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So, da Fiddel und ich ja begnadete Sportler sind, hab ich mir spontan mal überlegt das wir mal ´ne Seite über unsere Sportarten mache, da manche leute uns aufgefordert haben mal wieder was neues zu machen!

HÄNAS:
Angefangen mit Jiu-jitsu!
Also beim Jiu-jitsu bin ich jetzt schon seit ich vier bin, also schon ´ne beträchtliche Zeit finde ich! Das alles fing damit an, das ich mich im Kindergarten mit nem Jungen gekloppt hab, und der meinte dann zu mir, das er Jiu-jitsu mache! Und daraufhin bin ich als ich dann zuhause war, zu meiner mutter gegangen und meinte zu ihr das ich mit jiu-jitsu anfangen will.
Und gesagt getan, eine Woche später glaub ich stand dann im Eingangsbereich vom Dojo und begutachtete zwei Kinder die sich auf der Matte amüsierten. Und so begann meine Zeit in der Küstriner Straße 7!!
Anfangs hatte ich noch Michael als Trainer, der mit seinen Raster-Locken und lustigem auftretem von anfang an sympathisch war. Irgendwann, nach so knapp zwei jahren glaub ich, ist dann mein "geliebtes Kindertraining" nicht mehr veranstaltet worden, und ich wurde zum jugendtraining "hochgestuft" leider ist das auch so ca. das Ende von Michael, der bis dahin noch mein Trainer war. Dann lernte ich den eigentlichen Chef und Trainer NORBERT DOMRÖS kennen! Und von da an war dann das rumgespiele nen bisschen gegen Techniktraining eingetauscht, und ich machte auch langsam eine Prüfung nach der anderen. Irgendwann hatte ich dann meinen violetten Gürtel, und langsam aber sicher hörten alle anderen, die ´nen blauen oder violetten Gürtel auf. Irgendwann war ich dann der Einzige etwas höhere Gurtgrad und Stück für Stück verlernte ich auch wieder viele meiner bis dahin mühsam antrainierten Techniken!

Naja, irgendwann bin ich dann auf mehrere Wünsche hin zum Erwachsen Training gekommen, wo das spielen endgültig ein Ende hatte, aber dafür lernte ich auch Stück für Stück mehr Techniken und sonstwas alles, so das ich dann nach so drei Jahren Violettgurt glaub ich, endlich den ersten Braungurt machen konnnte. Dann Stück für Stück, aber trotzdem Recht zügig, den zweiten und dritten! Weiterhin ist zu beachten das zwischendurch immer neue Leute gekommen und gegangen sind. Und zur Zeit versteh ich mich total geil mit Vitali und Flo, da Vitali jetzt auch meine zweite Sportart das Laufen betreibt.

Außerdem ist der Kontakt zu den altbeliebten Dänen gewachsen, und den Rheinfeldern auch, und so halb auch zu den Kellinghusenern!

Naja, mittlerweile hab ich jetzt meinen 1.Meistergrad, und hab schon Bock auf den nächsten!
So, das war jetzt erstmal mein Beitrag zum Jiu-jitsu!
Nochmal an die Leute den Aufgefallen ist, das in der Zeitung nen falscher Name stand, wir haben bei der Zeitung angerufen, und die haben kein Bock den Artikel nochmal zu schreiben, da der komplett falsch war (scheiß Reporter). Aber dafür kommt im januar ein Bericht über das dann stattfindende camp in die Zeitung und außerdem auch ein Porträt von mir. Was ich nicht schlecht finde an sich.

Zweitens Laufen: kommt später!


FIDDEL:

Also wenn einer etwas über mein Sport wissen will ließt er sich erstmal die drei folgenen Texte durch:
(hab ich noch nich ma gemacht)
ganz unten steh noch was interessanteres!


Downhill

Die präparierten Downhillstrecken sind meistens in natürlicher Umgebung und zeichnen sich durch Steilabfahrten, dicke Gap (Skating)Gaps und dicke Drops aus.
Um den hohen Belastungen während der Abfahrt Stand zu halten, sind die Downhill-Mountainbikes vorrangig mit dem Ziel einer hohen Stabilität konstruiert, ohne jedoch das Gewicht aus den Augen zu lassen. Ein leichteres Bike lässt sich besser um kurven manövrieren und generell besser kontrollieren. Wettbewerbstaugliche Räder wiegen durchschnittlich 16-22kg. Um eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei gleichzeitig guter Kontrolle über das Fahrrad während der Abfahrt zu gewährleisten sind Downhill-Mountainbikes vollgefedert. Die Federwege betragen meist ca. 150mm bis 200mm an der Federgabel (vorne) und zwischen 150mm bis 255mm beim Dämpfer (hinten). Hydraulische Scheibenbremsen für eine optimale Verzögerung sind in diesem Sport unerlässlich. All dies ermöglicht es den Fahrern, die Kurse sehr schnell zu bewältigen, da Unebenheiten der Strecke von den Federelementen teilweise ausgeglichen werden und so der permanente Kontakt des Rades zum Untergrund meistens gewährleistet wird. Auch ist es möglich, größere Sprünge bei hoher Geschwindigkeit mit einem solchen Rad zu vollziehen: je nach Fahrkönnen sind bis zu 20 Meter in der Länge und ca. 5 Meter Höhe möglich. Der Weltrekord für einen solchen Sprung in die Tiefe, einen sog. Drop, beträgt 18 m und wurde vom Freerider Josh Bender aufgestellt, jedoch nicht gestanden. Diese Höhen mit einem Fahrrad zu springen ist fast unmöglich, da man mit dem Vielfachen seines Körpergewichts landet. Der Rekord eines gestandenen Drops liegt bei 16 m.

Durch den sehr spezialisierten Aufbau (Vollfederung mit langen Federwegen, große Übersetzung, Rahmengeometrie, hohes Gewicht) sind die verwendeten Räder zum "normalen" Fahren nur in eingeschränktem Maße einsetzbar, wodurch das sogenannte shuttle'n (Fahrrad per Seilbahn oder Auto den Berg hinauf befördern) bei Downhillfahrern sehr beliebt ist.

Spezielle Schutzkleidung wie Sturzhelm|Integralhelme und Protektoren an Beinen, Armen, Brustkorb und Rücken verringern bei Stürzen die Verletzungsgefahr und sind unbedingt notwendig.

Bei Wettbewerben gehen die Fahrer einzeln, gegen die Uhr, an den Start. Der Fahrer welcher die vorgegebene Strecke in der kürzesten Zeit absolviert, hat den Wettbewerb gewonnen.

Auch gibt es vereinzelt Rennen im Massenstartmodus, wie die weltberühmt Megavalanche oder auch das Massenstartrennen in Rittershausen (Hessen).

Downhill gewinnt immer mehr an Popularität, was vor allem Filmen wie New World Disorder, in denen die weltbesten Fahrer auf spektakuläre Art ihre Leistung zeigen, und Events wie die Redbull Rampage zu verdanken ist.

In vielen Ländern gibt es mittlerweile offizielle und landesoffene Rennen.
In Deutschland hat sich der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) dagegen entschlossen, der populärsten deutschen Downhillrennserie den Titel "Bundesliga" zuzuteilen.
Nichts desto Trotz hat sich hier eine starke Szene entwickelt, die auch große Anerkennung von ausländischen Fahrern erhält.

Es gibt mittlerweile viele Vereine, die engagiert Talente fördern.
Zu nennen wären hier unter anderem Wheels over Frankfurt e.V., Soulrider e.V., Downhill-Berlin eV

Seit einigen Jahren wird im Downhillsport auch eine Weltmeisterschaft und ein Weltcup mit mehreren Läufen ausgetragen. Bekannte Fahrer sind u.a. Steve Peat, Cedric Gracia, Sam Hill, Nicolas Vouilloz, Mike Hannah, Daniel Schamul oder Greg Minnaar.

Bei sogenannten "Speed-Rennen" wie etwa in Lauscha (Thüringen), werden Geschwindigkeiten um die 100km/h erreicht. Durchschnittsgeschwindigkeiten bei regionalen Rennen sind ca. 35 - 40 km/h. Diese Geschwindigkeiten erfahren bei Alpinen Rennen wie in Saalbach-Hinterglemm eine weitere Steigerung.

Eine gute und informative Homepage zum Thema ist u.a. http:www.knochenbruch.net, dort gibt es jede Menge Bilder und Videos zum MTB-Downhill.


Dirtbike

Als Dirtbike bezeichnet man stabile Mountainbikes mit sehr kleinem Rahmen (12-16 Zoll). Sie werden zum Springen über Dirtsprünge (Tables und Doubles) eingesetzt.

Die speziellen Dirtbikes weisen meist deutliche Parallelen zum BMX auf. So handelt es sich in der Regel Eingangräder, mit nur einer Hinterbremse und geringem Federweg. Es gibt zwar einen Sattel, der aber so tief steht, dass man von einer Sitzposition im herkömmlichen Sinne nicht reden kann, weil man die meiste Zeit im Stehen fährt. Die Rahmenkonstruktion, Felgen, Kurbeln, sowie Vorbau und Lenker sind kompromisslos auf Stabilität ausgelegt. Gefahren wird meist mit breiten Reifen, die beim Sprung die Landung dämpfen und durch das grobe Profil für eine bessere Haftung sorgen. Diese haben meist eine Dicke von ca. 2,1 bis 2,5 Zoll und meistens einen Durchmesser von 24 Zoll, wodurch das Fahrrad handlicher und leichter zu bewegen wird. Allerdings werden auch fast profillose Reifen beziehungsweise eigentlich Mäntel gefahren, die man dann Slicks nennt.

Dirtbikes sind dazu da, die Kreativität und Energie eines Riders in die Vollführung meist tollkühner Stuts einfließen zu lassen um ein Werk, mit nahezu perfektionistischer Vollkommenheit, zu kreieren . Die wohl besten Beispiele für diese Komposition von geistiger Kreativität und der nahezu Aufhebung der Physikalischen Gesetze sind der Frontflip (eine vorwärtsrolle im Sprung ) und der no-handed, no fooded superman (ein Trick bei dem der Fahrer das fahrrad in der Luft verlässt und den action-helden Superman zu imitierern versucht ).


Freeride

Freeride bezeichnet das extreme Fahren auf einem Mountainbike, das in jeder möglichen Kombination steile Bergab-Passagen, Sprünge von bis zu 10m über natürliche Hindernisse und sportliche Stunts beinhalten kann. Im Gegensatz zum Downhill bewältigt man beim Freeride keine speziell angelegte Strecken, sondern fährt so zu sagen "Quer Feld ein". Man benötigt ein sehr stabiles Mountainbike, normalerweise vollgefedert, genauso wie beim Downhill. Es kann dabei sowohl bergab als auch nur quer durch die Landschaft gefahren werden. Freeriden setzt eine große Körper- und Bikebeherrschung voraus, da es eine überaus gefährliche Sportart ist. Das Tragen von Fullfacehelm und Protektoren ist üblich. Die amerikanische und kanadische Version des Freeride ist sportlich härter als die europäische.

So aus diesen Bikesportarten hab ich mir alles einwenig "abgeguckt" und fahre so wie es mir grad in den Sinn kommt.



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